Der Kaltenbronn als eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands mit Schutzgebieten von europäischer Bedeutung wird als regional und überregional bedeutsames Erholungsgebiet wird ganzjährig stark frequentiert.
Auf der Grundlage einer Bestandsanalyse sollen Möglichkeiten und geeignete Maßnahmen für eine sinnvolle Besucherlenkung erarbeitet werden, um die teilweise chaotische Situation durch den Individualverkehr besonders an Wochenenden zu entschärften. Dabei soll nicht nur ein breites Spektrum an alternativen Verkehrsmitteln in den Blick genommen werden, sondern auch aktuelle und zukünftige Entwicklungen und Konezpte mit Hinblick auf Freizeitaktivitäten und Tourismus mit berücksichtigt werden, um das Kaltenbronn-Gebiet im Sinne eines interdisziplinären Gesamtkonzeptes weiterzuentwickeln.
Dabei sollen der Naturpark Schwarzwald Mitte-Nord sowie der Nationalpark Schwarzwald als Kooperationspartner mit einbezogen werden.
(kommunales Projekt, Startprojekt)
Projektstatus: Projekt abgeschlossen im Mai 2017






Nachdenken über moderne Todsünden am Kartenhaus
AktuellesAlternativer Kulturverein Bühl e. V. präsentiert zweiten Teil der Artothek der Öffentlichkeit Wer kennt sie nicht, diese Erwachsenenveranstaltungen, zu denen man als Kind mitgehen musste und sich irgendwann im Verlauf des Abends furchtbar zu langweilen begann? Zum Glück gab es damals wie heute Bierdeckel oder Spielkarten, aus denen man um die Wette mit den anderen […]
Land gibt weitere 20 Millionen Euro für den LEADER-Prozess frei
AktuellesLEADER-Region Mittelbaden erhält 1,16 Mio. Euro „Die Landesregierung hat jetzt weitere 20 Millionen Euro EU-Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) für die LEADER-Regionen freigegeben. LEADER ist das bedeutendste Regionalentwicklungsprogramm im Land und steht für mehr Verantwortung der Regionen.
LEADER-Regionalmanager zu Besuch in Brüssel.
AktuellesWeichen für die nächste Förderperiode werden jetzt gestellt. Die EU bestimmt die tägliche Arbeit in den LEADER-Regionalmanagements und ist gleichzeitig doch fern – manchmal, so scheint es, auch weit weg von den Menschen. Dieses Gefühl haben zumindest die Bürger, wenn sie mithilfe von EU-Fördergeldern neue Ideen zur Weiterentwicklung ihrer Region im Bottom-Up-Prozess umsetzen möchten.